historyandhumanrights.de
Standpunkt · Technologie

Welche iPhones erhalten iOS 27?

Mit der Einführung von iOS 27 stellt sich die Frage, welche iPhone-Modelle das Update erhalten. Hier sind die Geräte, die auf das neueste Betriebssystem upgraden können.

Von Clara Braun21. Juni 20263 Min Lesezeit

Welche iPhones werden iOS 27 erhalten?

Das Schicksal vergangener iPhone-Generation ist stets auf den neuesten Software-Trend gespannt, und iOS 27 bildet da keine Ausnahme. Die Modelle, die die Ehre zuteil wird, das Update zu empfangen, sind in der Regel die, die nicht älter als fünf Jahre sind. Dies reduziert sich dann auf die iPhone-Modelle, die zwischen 2018 und 2023 auf den Markt kamen. Dazu gehören das iPhone XS, das iPhone 11, die iPhone 12- und iPhone 13-Serie sowie das iPhone SE der zweiten Generation und neuer.

Apple hat in seiner unerschütterlichen Philosophie, die Nutzererfahrung zu verbessern, ein gewisses Interesse daran, auch ältere Geräte weiterhin zu unterstützen. Doch so mancher Nutzer könnte feststellen, dass sein treues iPhone 8 nicht mehr auf die neueste Version des Betriebssystems upgraden kann. Das hat den Vorteil, dass sich die Software nicht unnötig an schleichend schwächer werdende Hardware anpassen muss. Aus einer anderen Perspektive könnte man das als Nähe zur Obsoleszenz betrachten. Aber das ist eine Diskussion für einen anderen Tag.

Welche neuen Funktionen bringt iOS 27?

Stellen Sie sich vor, Sie könnten nun auch ohne Ihre eigenen Daten einen Algorithmus füttern, damit er Ihre Vorlieben besser erkennt. iOS 27 könnte diese Art der datenschutzfreundlichen Anpassung ermöglichen. Die Filter für Benachrichtigungen sollen auch optimiert werden, sodass Nutzer weniger Ablenkungen und mehr Fokus erleben. Dies klingt fast zu gut, um wahr zu sein, vor allem, wenn man an die Flut von Benachrichtigungen denkt, die einen im Alltag überflutet.

Die Frage ist, ob diese neuen Funktionen wirklich einen Unterschied machen oder ob sie klammheimlich die gesammelten Daten ihrer Nutzer verstärken. Der Schritt zu einer individuelleren Nutzererfahrung könnte auch bedeuten, dass wir uns noch mehr in der digitalen Welt verlieren und unsere Aufmerksamkeit auf subtile Weise entzogen wird. Aber das ist vielleicht genau das, was die neuen Funktionen versprechen.

Wie lange werden die unterstützten Geräte Updates bekommen?

Ein interessanter Aspekt von Apples Softwarepolitik ist die Regelmäßigkeit, mit der Updates ausgerollt werden. In der Regel gibt es etwa fünf bis sechs Jahre nach der Markteinführung eines Modells Updates. Das bedeutet, dass Nutzer von iPhones, die iOS 27 akzeptieren können, auch in den kommenden Jahren regelmäßig mit neuen Funktionen und Sicherheitsupdates rechnen können. Für die Geräte, die nicht mehr unterstützt werden, ist dies allerdings ein Grund zum Überlegen: Ist ein Upgrade auf ein neueres Modell die Investition wert?

Was bedeutet das für die Nutzer?

Für viele Nutzer bedeutet das Erhalten des neuesten Updates, dass sie nicht nur von neuen Funktionen, sondern auch von Sicherheitsverbesserungen profitieren. Wer möchte schon in der digitalen Landschaft hinter den Entwicklungen zurückbleiben? Das ständige Streben nach den neuesten Modellen hat sich jedoch zu einem zweischneidigen Schwert entwickelt. Die Entscheidung, ob man sein altes Gerät behält oder nicht, wird oft von der Angst, neue Technologien zu verpassen, angetrieben. Aber ist es wirklich notwendig, jede neue Funktion zu nutzen?

Hier könnte man durchaus argumentieren, dass der „Upgrade-Zwang“ nicht nur technischen, sondern auch sozialen Druck erzeugt. Denn während einige mit dem Neuigkeitsfaktor prahlen, ziehen andere vor, ihre älteren Modelle bis zur letzten Sekunde zu nutzen, was zu einer Art von digitaler Kluft führen kann - je nach finanziellen Mitteln und persönlichem Bedarf.

Was ist die nächste große Frage?

Wie für jede neue iOS-Version wird auch die Frage aufkommen, wann das Update zur Verfügung stehen wird. Apple hat sich meist für den Herbst entschieden, wobei auch der Zeitpunkt der Markteinführung der neuen iPhone-Modelle nicht unerheblich ist. Dies bringt uns in die unangenehme Situation, dass man nicht sicher sein kann, ob das eigene Modell auch wirklich die neuen Highlights der Software erleben darf. Ein wenig wie ein Lotteriespiel, bei dem die Auslosung von Glück und Pech darüber entscheidet, ob man mithalten kann oder nicht.

Letztlich bleibt es spannend zu beobachten, wie Apple seine Nutzer weiterhin an die neue Software bindet und welche iPhones das Privileg haben werden, mit iOS 27 in die digitale Zukunft zu gleiten.

Welche Geräte sollten Nutzer jetzt kaufen?

Falls Sie über einen Kauf eines neuen iPhones nachdenken, könnte jetzt die perfekte Gelegenheit sein. Ein Blick auf die Modellreihe, die iOS 27 erhalten wird, könnte Ihnen helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen. Das iPhone 13 scheint eine besonders klug gewählte Wahl zu sein – nicht nur, weil es alle aktuellen Funktionen unterstützt, sondern auch, weil es durch die Solidität der älteren Modelle nicht in der digitalen Rauschkulisse untergeht.

Am Ende ist es eine persönliche Entscheidung, die von vielen Faktoren beeinflusst wird. Vielleicht macht das iPhone 14 für einen bequemeren Umstieg mehr Sinn, aber, wie immer, werden die Preise auch hier ein gewichtiges Wort mitzureden haben.

NetzwerkVerwandte Beiträge

Mehr aus dieser Rubrik

HANNOVERTechnologie

Neuer Stabilitäts-Update für Blender 5.1.2

Blender hat mit dem Update auf Version 5.1.2 seine Stabilität verbessert und neue Funktionen integriert, die den kreativen Workflow fördern. In diesem Artikel werden die wichtigsten Änderungen vorgestellt.

BONNTechnologie

Deutschland und die Zukunft der Künstlichen Intelligenz nach der Papst-Enzyklika

Nach der Veröffentlichung einer Papst-Enzyklika zur digitalen Ethik wirbt der Digitalminister für Deutschlands Rolle in der Künstlichen Intelligenz. Ein Blick auf Herausforderungen und Chancen.

NÜRNBERGTechnologie

Neues Design für Microsoft Edge auf iOS und Android

Microsoft Edge für mobile Geräte erhält ein frisches Design, das die Benutzererfahrung verbessern soll. Die Änderungen zielen darauf ab, eine intuitivere und ansprechendere Nutzung zu ermöglichen.